Montag, 7. März 2016

Kommunikation

Für Menschen ist es wichtig positive soziale Beziehungen zu haben. Insbesondere Paarbeziehungen sind ganz wichtig für unsere Gesundheit. Diese Beziehungen haben natürlich auch etwas mit Kommunikation und Konfliktbewältigung zu tun und natürlich auch mit der individuellen Biochemie. Insbesondere mit einem Eiweiß. Das Neuropeptide Oxitocin.

Dieses Oxitocin ist ein Peptide (kurze Kettenaus Aminosäuren) , welches dafür zuständig ist, dass wir einen positiven Kommunikationsstil haben. Mit einem positiven Nebeneffekt: Es hemmt die Stresshormone nämlich die Cortisolsekretion. Das heißt, wenn wir dieses Oxitocin produzieren, sind wir in der Konfliktbewältigung "besser drauf". Wieviel wir von diesem Oxitocin produzieren, ist natürlich genetisch. Wir wissen heute, dass bestimme Menschen besser konfliktfähig sind, als andere. Bei einem Gentest finden wir soetwas heraus und können dann in unserer Strategie mit Ärger und Stress und Konflikte gezielter umgehen. Auch hier ist es gut über seine Gene Bescheid zu wissen.