Mit unserer Gentest-Methode setzen wir uns für die Erhaltung der Gesundheit ein.
Die Philosophie, die dahintersteckt ist vergleich mit der Philosophie bei den Chinesen: Selbst jetzt im modernen China, bezahlt der Patient nur solange, wie er gesund ist. In westlichen System ist es genau umgedreht. Wir zahlen für Krankheiten, nicht für Gesundheit. Wir gehen erst zum Arzt, wenn wir krank sind. Unser westliches System basiert auf Krankheit und ist ein Krankheitstsysem und kein Gesundheitssystem. Die Schulmedizin ist für die Heilung von Krankheiten und nicht für die Erhaltung der Gesundheit konzipiert. Im Medizinstudium ist es auch so aufgebaut: Erst Diagnose, dann Therapie, Heilung. Allenfalls Früherkennung. Aber auch bei der Früherkennung geht es darum die Krankheit zu erkennen, wenn sie schon da ist. Denn selbst, wenn sie früh erkannt wird, ist sie schon da.
Mit modernen Genanalysen, kann man die chinesische Philosophie aufgrund von Hightech-Medizin auch wissenschaftlich hervorragend umsetzen. Deswegen unser Versprechen: Unsere Kunden werden nicht krank – bekommen vielleicht mal eine Grippe oder sowas. Aufgrund der Methode können wir Krankheiten präventiv begegnen.
Labels
- allgemeine Gesundheitstipps (64)
- Brustkrebs (2)
- Darmgesundheit (4)
- Demenzprävention (4)
- Diabetes (3)
- diverses (4)
- Epigenetik (4)
- gesund & schlank (7)
- Herzgesundheit (8)
- Krebsprävention (5)
- Nonlinear optics (3)
- Telomere (3)
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Dienstag, 6. Oktober 2015
Das genetische Vitalstoffprofil
Wir erkennen in den Genen, wie bestimmte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, oder auch sekundäre Pflanzenstoffe auf den Körper reagieren. Die Reaktion auf diese Stoffe ist bei jeden Menschen anders. Für die einen sind sie notwendig um gesund zu bleiben, bei anderen haben sie keine Wirkung. Für andere widerum kann es gefährlich sein und die Gesundheit gefährden.
Beispiel: Kardiologen empfehlen oft die Einnahme von Fischölkapseln. Den sogenannten Omega 3 Fettsäuren. Diese sollen:
Das Cholesterin senken
Einen Arterioskleroseschutz bieten
Präventiv gegen Herzkreislauferkrankungen wirken
Dies ist auch in vielen Fällen der richtig. Aber, wenn jemand z.B. die Genvariante APEG2G hat, führt es dazu, dass bei der Einnahme von Fischölkapseln das „gute“ HDL-Cholesterin – das hoch sein soll – gesenkt wird und damit wird ein echter Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen entstehen und somit genau das Gegenteil von der beabsichtigten Wirkung erreicht.
Fazit: Keine Vitamineinnahmen auf Verdacht, sondern nur zielgerichtet nach einem Gentest. Nur dann wiessen sie ob eine Einnahme sinnvoll und gefahrlos ist.
Beispiel: Kardiologen empfehlen oft die Einnahme von Fischölkapseln. Den sogenannten Omega 3 Fettsäuren. Diese sollen:
Das Cholesterin senken
Einen Arterioskleroseschutz bieten
Präventiv gegen Herzkreislauferkrankungen wirken
Dies ist auch in vielen Fällen der richtig. Aber, wenn jemand z.B. die Genvariante APEG2G hat, führt es dazu, dass bei der Einnahme von Fischölkapseln das „gute“ HDL-Cholesterin – das hoch sein soll – gesenkt wird und damit wird ein echter Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen entstehen und somit genau das Gegenteil von der beabsichtigten Wirkung erreicht.
Fazit: Keine Vitamineinnahmen auf Verdacht, sondern nur zielgerichtet nach einem Gentest. Nur dann wiessen sie ob eine Einnahme sinnvoll und gefahrlos ist.
Das genetische Ernährungsprofil
Wir erkennen bei jedem Menschen in seinen Genen, welche Ernährung er wirklich verstoffwechselt. Damit können wir für jeden Menschen sagen, welche Nahrungsmittel seine Dickmacher sind und welche seine persönlichen Schlankheitsmacher sind. Diese sind bei jedem Menschen verschieden. Der eine nimmt von Kartoffeln ab und der andere wird dick davon.
Auch sehen wir bei jedem Menschen in seinem Genernährungsprofil, welche Ernährung für ihn ein Gesundheitsrisiko darstellt und welche für ihn gesundheitsfördernd sind.
Z.B. kann die Tomate einmal krebsschützend sein und je nach Genen auch krebsauslösend sein. Ähnlich verhält es sich beim Genuss von Fleisch: Es kann krank, aber auch gesund machen.
Viele Lebensmittel haben gesundheitsfördernde Wirkungen, können aber auch gleichzeitig zu Krankheiten führen. Die genetischen Veranlagung entscheided darüber in welche Richtung es geht.
Auch sehen wir bei jedem Menschen in seinem Genernährungsprofil, welche Ernährung für ihn ein Gesundheitsrisiko darstellt und welche für ihn gesundheitsfördernd sind.
Z.B. kann die Tomate einmal krebsschützend sein und je nach Genen auch krebsauslösend sein. Ähnlich verhält es sich beim Genuss von Fleisch: Es kann krank, aber auch gesund machen.
Viele Lebensmittel haben gesundheitsfördernde Wirkungen, können aber auch gleichzeitig zu Krankheiten führen. Die genetischen Veranlagung entscheided darüber in welche Richtung es geht.
Das genetische Gesundheitsprofil
Wir erkennen in den Genen, ob z.B. ein besonderer Schutz für eine bestimmte Krankheit vorherrscht. Dies kann z.B. passieren, wenn eine bestehende Genvariante wesentlich mehr Entgiftungsenzyme bildet, als die Standardvariante des Gens und somit derjenige nur eine geringe bis keine Möglichkeit hat eine bestimmte Krebserkrankung zu bekommen.
Es gibt aber nicht nur gute Genvarianten. Jeder Mensch hat genetische Schutzmechanismen. Aber auch Genvarianten ohne Schutzmechanismen. Dies ist aber nicht sehr tragisch, weil schlechte Genvarianten nicht zwangsläufig zu einer Krankheit führen. Diese Varianten zeigen uns nur die Empfänglichkeit für bestimmte Krankheit. Diese Gene sind Grundsätzlich erstmal ausgeschaltet. Erst der falsche Lebensstil führt dazu, dass genetische Empfänglichkeiten für eine Krankheit aktiviert werden.
Mit dem Wissen über das genetische Profil und analog dem Fehlen bestimmeter genetischer Schutzmechanismen, können wir über eine Lebensstilanpassung diesen fehlenden Schutzmechanismus, z.B. über Ernährung kopieren. Der Effekt ist dann gleich, als hätten Sie die gute Genvariante. Somit ist es für jeden Menschen wichtig Kenntnisse über seine Gene zu haben.
Es gibt aber nicht nur gute Genvarianten. Jeder Mensch hat genetische Schutzmechanismen. Aber auch Genvarianten ohne Schutzmechanismen. Dies ist aber nicht sehr tragisch, weil schlechte Genvarianten nicht zwangsläufig zu einer Krankheit führen. Diese Varianten zeigen uns nur die Empfänglichkeit für bestimmte Krankheit. Diese Gene sind Grundsätzlich erstmal ausgeschaltet. Erst der falsche Lebensstil führt dazu, dass genetische Empfänglichkeiten für eine Krankheit aktiviert werden.
Mit dem Wissen über das genetische Profil und analog dem Fehlen bestimmeter genetischer Schutzmechanismen, können wir über eine Lebensstilanpassung diesen fehlenden Schutzmechanismus, z.B. über Ernährung kopieren. Der Effekt ist dann gleich, als hätten Sie die gute Genvariante. Somit ist es für jeden Menschen wichtig Kenntnisse über seine Gene zu haben.
Sonntag, 4. Oktober 2015
Das Ergebnis eines Genchecks
Für das Ergebnisgespräch eines Genchecks werden ca. 4 Stunden benötigt. Es werden sehr viele Informationen gegeben über das eigene genetische Gesundheitsprofil.
Zusammengefasst ergibt sich eine persönliche Gebrauchanweisung für das eigene Leben mit der eine ganzheitliche Gesundheit erhalten wird. Lange Gesundheit. Vitalität und schlank bleiben sind die Effekte, wenn man seinen Lebensstil an seine eigenen genetischen Veranlagungen anpasst.
- Für das eigene genetische Ernährungsprofil
- Welche Vitamine eingenommen werden sollen
- Das genetische Bewegungsprofil
- Sowie über das eigene genetische Stressprofil
- Auch wird ein eigener genetischer Vorsorgeplan besprochen
Zusammengefasst ergibt sich eine persönliche Gebrauchanweisung für das eigene Leben mit der eine ganzheitliche Gesundheit erhalten wird. Lange Gesundheit. Vitalität und schlank bleiben sind die Effekte, wenn man seinen Lebensstil an seine eigenen genetischen Veranlagungen anpasst.
Der Gencheck
Jeder Mensch hat eine persönliche Ausgangposition. Begründet erstens durch seine genetische Veranlagung. Die steht von der Geburt an fest und bleibt bis zum Lebensende gleich. Und zweitens durch seine aktuelle Lebenssituation, die durch sein bisher gelebtes Leben entstanden ist. Das beides zusammen ergibt die Basis für eine personalisierte Gesunderhaltungsstrategie.
Anhand der Genlabordaten wissen wir welche Ernährung bei jedem Einzelnen einen Schutz, oder Gesundheitsrisiko darstellt und von was man abnimmt oder zunimmt? Wir erhalten ebenfalls Informationen darüber welche Vitalstoffe einen Nutzen haben. Gleiches verhält es sich sekundären Pflanzenstoffen und Aminosäuren. Wir wissen ebenso welcher Sport und Bewegungsart optimal auf Gewicht und Stressverhalten funktioniert. So ein Gencheck wird durchgeführt anhand einer Speichelprobe.
Anhand der Genlabordaten wissen wir welche Ernährung bei jedem Einzelnen einen Schutz, oder Gesundheitsrisiko darstellt und von was man abnimmt oder zunimmt? Wir erhalten ebenfalls Informationen darüber welche Vitalstoffe einen Nutzen haben. Gleiches verhält es sich sekundären Pflanzenstoffen und Aminosäuren. Wir wissen ebenso welcher Sport und Bewegungsart optimal auf Gewicht und Stressverhalten funktioniert. So ein Gencheck wird durchgeführt anhand einer Speichelprobe.
Abonnieren
Posts (Atom)