Montag, 29. Februar 2016

graue Haare

Haare werden allgemein assoziiert mit jung und gesund sein. Aber, wann ergraut man? Die Erklärung ist einfach und sie ist genetisch bedingt. Es handelt sich um eine reduzierte Enzym-Aktivität, die auf diese weise die Farbbildung hemmt. Da wir heute in der Lage sind dieses Gen zu identifizieren, können wir helfen, weil wir aufgrund der eingeschränkten Aktivität des Gens die fehlenden Enzyme ersetzen können. Es handelt sich um ganz einfache pflanzliche Strukturen, die um Aminosäuren und L-Glutamin ergänzt werden. Für Menschen, die zu früh ergraut sind, gibt es also Chancen, dass sich ein Teil der grauen Haare wieder zurückbildet.

Sonntag, 28. Februar 2016

Altersintervention

Die Zeit ist reif Alterskrankheiten nicht wie bisher dann zu behandeln, wenn sie bereits eingetreten sind, sondern Alterungsprozesse von vornherein zu vermeiden oder möglichst weit in den Bereich des maximalen Höchstalters zu schieben. Grundlagenforschung, wie auch Erfahrungen bei Hochbetagten zeigen nämlich, dass dadurch der Anteil von Gebrechlichkeit, Krankheit, Siechtum an der Lebensspanne entscheidend reduziert werden kann.

Es ist an der Zeit das zur Verfügung stehende Wissen umzusetzen ohne die Risiken oder den Grundsatz der Wissenschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Und zu guter Letzt mit jedem Jahr, dass wir Menschen älter werden, wird uns bewusster, dass wir letztendlich das Resultat aller Entscheidungen sind, die wir im Leben getroffen haben. Und im Verlauf der eigene Alterung auf der Basis wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse selbst mitzubestimmen, könnte zu den wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens zählen.

Samstag, 27. Februar 2016

Haare

Wichtig ist, dass man seine eigenen Gene lebt – und zwar richtig lebt. Wir leben unsere Gene, die Frage ist nur, ob wir sie richtig leben. Und dazu muss man natürlich wissen, was die Gene über uns aussagen

Und wir erfahren immer mehr darüber.

Wir haben z.B. vom Deutschen Krebsforschungszentrum neue Informationen über 26 neue Gene erhalten, die man gefunden hat zum Thema Lungenkarzinom. Man kann heute aufgrund dieser Entdeckung noch genauer sagen, was man tun muss – wenn man Träger dieser Gene ist – um keinen Lungenkrebs zu bekommen.

Und noch ein banales Beispiel: Die Universität Bern in der Schweiz hat ein Gen entdeckt zum Thema Haarwuchs. Und wir sind sehr optimistisch, dass wir in kurzer Zeit wissen werden, was ein Mensch der dieses schlechte Gen hat tun muss, damit er kein Haarausfall bekommt und sein Haar weiterhin wächst.

Freitag, 26. Februar 2016

Nachhaltigkeit (Projekt: Gesundheit)

Ganz wichtig ist, dass man sich am Ende eines jeden Tages fragt: Was habe ich heute für meine Gesundheit getan? Gesundheit ist kein Zufall. Gesundheit muss man sich hart erarbeiten. Den Kopf in den Sand stecken nach dem Motto: Mich wird es schon nicht treffen. Das bringt einfach nichts, auch wenn man sich gut dabei fühlt. Irgendwann wird die genetische Veranlagung sich aktiveren und dann ist es passiert.

Gesundheit ist ein Projekt.

Ein Projekt, das dass ganze Leben lang dauert und ich insofern jeden Tag dafür etwas tun muss. Ganz entscheidend ist dabei natürlich die Frage:

Was soll ich jeden Tag tun?

Da gibt es ja viele tolle Tipps, die wir über die Jahrzehnte gehört haben. Viele funktionieren. Viele funktionieren nicht. Dieses Zufallsprinzip kann man einfach ausschließen, indem man die eigene genetische Veranlagung durch einen Gentest ermittelt.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Schönheit (Haut)

Nicht nur die Gesundheit kommt von innen, sondern über die Gesundheit kommt natürlich auch die Schönheit von innen. Im wesentlichen geht es darum den Mangel von körpereigenen, oder einen Überschuß von körperfremden Substanzen auszugleichen. Fehlende Wirkstoffe ideal aufeinander abstimmen um Einfluss auf die alterstypische Veränderung der Haut einzuwirken.

Natürliche Schönheit kommt von innen, dabei kann der Körper von außen unterstützt werden, indem hochaktive pflanzliche, oder biochemische Antioxidatien, aber auch bestimmte Spurenelemente und Aminosäuren in Hormone umgewandelt werden.

Mein Credo: Einnehmen, statt eincremen!

Hautalterung ist ein hormoneller Prozess. Über das Blut erreichen diese Stoffe den gesamten Organismus und damit von innen und dann auch damit die tieferen Hautschichten. Mann kann sich sozusagen ernährungsmäßig von innen nachhaltig aufpolstern. Eine Creme erreicht natürlich immer nur die oberste Hautschicht. Je nach Gentyp gibt es natürlich verschiedene Stoffe, die letztendlich Wirkungen zeigen. Von daher ist die Hautalterung bei jedem Menschen eine andere.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Sport #2

Sport ist nicht per se für alle gleich gut. Die eigenen genetischen Anlagen entscheiden darüber welche Art von Bewegung, wie oft, wie lang und in welcher Intensität sie für mich einen Nutzen haben.

Ich hatte eine Kundin, die ein eher bevorzugtes Gesundheitsgenprofil hatte. Insgesamt gut geschützt gegen die meisten Krankheiten. Ihre einzige Schwachstelle war eine genetische Empfänglichkeit für Osteoporose. Und die hatte sie ausgelöst durch die falsche Sportart. Die Sportarten waren in diesem Fall Radfahren und Schwimmen. Sogenannte gesunde Sportarten, die viel von Kardiologen und Orthopäden empfohlen werden.

Für jemanden aber, der empfänglich ist für Osteoporose sind diese Sportarten sehr kontraproduktiv. Durch die fehlende Kontraktion bei diesen Sportarten, nimmt die Knochendichte rapide ab. Für jemanden aber, der seine Gelenke schonen soll, ist Schwimmen und Radfahren natürlich wieder gut.

Meiner Kundin empfahl ich Nordic Walking und Trampolinspringen. Zusammen mit ein bisschen Korallenkalzium hatte sich das Knochenproblem wieder gelöst.

Dienstag, 23. Februar 2016

Sport #1

Jeder Mensch hat auf bestimmten DNA-Abschnitten unterschiedliche Genvarianten, die darüber entscheiden welche Ernährung uns schlank hält, oder uns sogar krank macht. Sie entscheiden aber auch darüber, inwieweit Sport für uns gut ist.

Die eigenen genetischen Anlagen entscheiden darüber welche Art von Bewegung, wie oft und wie lang und in welcher Intensität sie für mich einen Nutzen haben. Zum Beispiel gibt es eine viel verbreitete Genvariante bei der insbesondere Frauen eine sehr geringe Wirkung von Ausdauersport zur Senkung des Körperfettes haben. Diese Frauen sollten ihr Augenmerk auf die Ernährung halten.

Ebenfalls eine verbreitete Genvariante entscheidet darüber, ob sich beim Ausdauersport schlechte Cholesterinwerte verbessern können. Im negativen Fall sollte eine Einnahme von hochdosierten Vitamin B3 helfen. Selbst Hochleistungssportler haben schon mal schlechte Fettstoffwechselwerte.

Die Gene entscheiden darüber welche Sportart für mich gut ist, oder im Gegenteil mich sogar krank machen kann, oder man sogar schneller altert.