Schadstoffbelastungen in der Luft, im Wasser, in den Lebensmitteln werden vom Körper aufgenommen und müssen neutralisiert werden. Ganz zu Schweigen von Giften, die wir uns freiwillig zuführen. Wie z.B. das Rauchen: aktiv, oder passiv spielt keine Rolle, geräuchertes, oder gegrilltes Fleisch. Hinzukommen kommen noch zahlreiche schädliche Abbauprodukte durch den Stoffwechsel in unserem Organismus.
Die lebenswichtigen Entgiftungsfunktionen werden von unserer eigenen genetischen Struktur gesteuert. Jeder Mensch entgiftet anders. Jeder Mensch hat sein eigenen genetisches Entgiftungsprofil und produziert unterschiedliche Mengen an bestimmten Entgiftungsenzymen, oder im schlechtesten Fall gar keine.
Ich berate meine Kunden dahingehend, wie er die eventuell zu wenig produzierten Mengen an Entgiftungsenzymen durch eine bestimme Ernährung, oder evtl. zusätzliche Vitamine kompensieren kann.
Beispiel: Wenn ein Kunde eine bestehende Genvariante besitzt, werden krebsschützende Enzyme nicht, oder zu wenig produziert. Ich empfehle in einem solchen Fall den Konsum von Kreuzblütler Pflanzen, wie Rot- oder Grünkohl, Broccoli, Petersilie, Brunnenkresse, oder auch die Einnahme von Broccolikapseln, wenn man diese Gemüse nicht mag. Damit hat der Kunde die gleiche Entgiftungsqualität, als wenn er die sogenannte gute Genvariante besitzt. Es ist also auch in diesem Fall wichtig sein eigenes Genprofil zu kennen. Nur so können wir den fehlenden genetischen Schutz – z.B. durch Ernährung ausgleichen – und den den Ausbruch von Krankheiten verhindern.