Sonntag, 15. November 2015

Rotwein - Teil 1

Rotwein kann gesund sein. Bestimmte Menschen – mit einer speziellen genetischen Veranlagung – können in sehr vielfältiger Art vom Konsum von Rotwein profitieren. Es gibt zu dem Thema auch eine etwas ältere Studie, die das französische Paradoxum genannt wird. Sie zeigt, das Franzosen 40% weniger Herzinfarkte haben als US-Amerikaner, obwohl sie genauso viel rauchen und genauso viel Fett essen.

Heute weiß man durch aktuelle und breit angelegte Studien, dass dies auch durch den Konsum von Rotwein begründet ist.

Menschen mit einer speziellen genetischen Veranlagung profitieren in vielfältiger Weise durch den Konsum von Rotwein:

  • Rotwein erhöht den Schutz vor Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Rotwein steigert das gute HDL-Cholesterin
  • Rotwein bietet einen erhöhten Schutz vor Arteriosklerose
  • Rotwein wirkt antientzündlich
  • Rotwein bewirkt einen deutlich verbesserten Insulinstoffwechsel
  • Rotwein hilft gegen Magengeschwüre, weil das Bakterium Helikobakter abgetötet wird
  • Rotwein senkt deutlich die Demenzanfälligkeit
  • Rotwein enthält das Schlafhormon Melatonin und wirkt somit sogar schlaffördernd
  • Rotwein wirkt auch lebensverlängernd. Die Medical Scholl in den USA hat herausgefunden, dass ein bestimmter Pflanzenstoff im Rotwein, das sogenannte Resveratol bestimmte Langlebigkeitsgene – insbesondere das Gen SIR2 – aktiviert.